Bildungsfonds von CareerConcept nicht betroffen von Insolvenz des Studienfonds-Anbieters „Deutsche Bildung“
Am 28. Mai 2009 berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung über die Insolvenz des Studienfonds-Anbieters „Deutsche Bildung“. Dieser war in 2007 mit dem Angebot sogenannter Studienfonds gestartet. Mit diesen Studienfonds der „Deutsche Bildung“ sollte eine Studienfinanzierung sämtlicher studienbedingter Kosten nach dem Vorbild der bereits fünf Jahre zuvor etablierten Bildungsfonds von CareerConcept ermöglicht werden. Neben der Finanzierung gab es bei der „Deutsche Bildung“, wie bei den Bildungsfonds von CareerConcept auch, eine karriereorientierte Vermittlung von Schlüsselqualifikationen – die „Deutsche Bildung“ nannte dies „Guidance Programm". Beim Vorbild CareerConcept war diese karriereorientierte Förderung ebenfalls von Anfang an selbstverständlicher Bestandteil des Angebots.
Die „Deutsche Bildung“ hatte weitere Fonds geplant. Diese konnten aber bei den Investoren nicht platziert werden, das heißt, das erforderliche Kapital zur Finanzierung weiterer Studierenden konnte nicht akquiriert werden. Medienberichten zufolge wurden bereits rund 450 Studierende mit dem ersten Fonds der „Deutsche Bildung“ finanziert, weitere rund 800 Studierende stünden auf der Warteliste, können aber nun offenbar nicht mehr finanziert werden.
CareerConcept bedauert die tragische Situation der „Deutsche Bildung“ zutiefst, ist aber gleichzeitig davon überzeugt, dass die einkommensabhängige Studienfinanzierung in Deutschland weiterhin auf dem Vormarsch bleiben wird.
Dies wurde gerade eindrucksvoll durch das Ergebnis des CHE Studienkredit-Tests 2009 untermauert: die Bildungsfonds von CareerConcept errangen erneut eine Top-Bewertung. Das Ergebnis „Spitzenkategorie in vier von fünf Dimensionen“ für die Bildungsfonds von CareerConcept spricht eine eindeutige Sprache. Auch das CHE, das von der Bertelsmann-Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz getragen wird, unterstrich, dass Studierende zu kurzsichtig sind, wenn sie nur nach dem Zinssatz schielten. Vielmehr ginge es darum, eine Studienfinanzierung zu finden, die die eigenen Bedürfnisse und Pläne optimal abbilde – etwa auch im Hinblick auf die Flexibilität in der Rückzahlungsphase.
Auch im Ausland setzt sich die Idee, die CareerConcept schon 2002 umgesetzt hat, immer mehr durch: so startete Präsident Obama jüngst ein Programm, mit dem die Rückzahlung der Studienfinanzierung in den USA für ausgewählte Studierende ebenfalls einkommensabhängig gestaltet wird.
CareerConcept und das seit 2002 erfolgreich etablierte Bildungsfonds-Konzept sind von der Insolvenz des Studienfonds-Konzeptes der „Deutsche Bildung“ überhaupt nicht betroffen. Nach wie vor ist eine Bewerbung auf eine Studienfinanzierung und –förderung mit Bildungsfonds von CareerConcept Erfolg versprechend: hunderte Studierende entscheiden sich jeden Monat für eine Bewerbung beim Bildungsfonds-Anbieter CareerConcept. Auch konnte CareerConcept trotz der Finanzkrise ausreichende Mittel akquirieren, um weitere Studierende zu finanzieren. Von einer „Krise“, wie es manchen Quellen im Internet zu entnehmen ist, kann also überhaupt nicht die Rede sein. Wer es nicht glaubt, möge sich einfach unter http://www.bildungsfonds.de/de/studiengaenge/index.html bewerben und sich überzeugen!
