Studienfinanzierung in der Finanzkrise: Festo-Bildungsfonds bietet neue, nie zuvor gekannte Chancen
Der schwäbische Automations-Weltmarktführer Festo AG & Co. KG und der Münchner Studienfinanzierungspionier CareerConcept haben schon seit langem eine Kooperation: den Festo-Bildungsfonds. Dieser ermöglicht Studierenden aus Ingenieurwissenschaften und Technik eine Finanzierung sämtlicher studienbedingter Kosten (Lebenshaltungskosten, Studiengebühren, Einmalaufwendungen) nach dem seit 2002 bewährten Vorbild der Bildungsfonds von CareerConcept. Neben der Finanzierung erhalten die Studierenden Betreuung und Förderung durch ein Netzwerk aus rund 20 Unternehmen und Professoren, die sich kostenlos für die geförderten, angehenden Ingenieure mit Seminaren, Praktika, Trainings, Kolloquien, Bildungsgutscheinen und vielem mehr engagieren. So erhalten die Studierenden des Festo-Bildungsfonds neben einer fairen und transparenten, einkommensabhängigen Studienfinanzierung auch wertvolle, karrierebezogene Förderung.
Das ist, so wird mancher nun einwenden, allerdings nichts Neues: mehr als 500 Bewerber wissen das und haben sich seit dem Programmstart um einen Platz im Festo-Bildungsfonds beworben, weit über 100 Studierende kommen bereits in den Genuss der exklusiven Studienförderung.
Neu ist seit Juni 2009 nun aber, dass der Festo-Bildungsfonds Überbrückungsalternativen entwickelt hat für Studenten, die auf Jobsuche sind. Dr. Peter Speck, der verantwortliche Leiter des Festo-Bildungsfonds, nennt dies eine „Vitamin-B-Tankstelle“. Und die funktioniert so:
Studierende, die wegen der momentanen wirtschaftlichen Situation nach ihrem Studium keine Vollzeitstelle bekommen, schauen sich notwendigerweise u.a. auch nach weiterführenden Studienprogrammen um. BWLer etwa seien auf der Suche nach „weiterführender formaler Bildung, die sie vom Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt klar abgrenzt und ihrem Profil die nötige Schärfe und den nötigen Wert verschafft“, so Speck. Dabei dürfe aber nicht aus den Augen verloren werden, dass das Leben ja weiterginge, diese formale Bildung also bezahlt werden müsse – sowohl die Studiengebühren für entsprechende Programme als auch die Lebenshaltungskosten . Mit dem Festo-Bildungsfonds sei es nun möglich, genau das zu leisten: Studierende könnten etwa einen nicht-konsekutiven Master absolvieren, dessen Gebühren vom Festo-Bildungsfonds getragen würden, und nebenbei in Teilzeittätigkeit bei einem der rund 20 Partnerunternehmen des Festo-Bildungsfonds praktische Erfahrungen sammeln. Nach dem Studienende leisteten die Studierenden dann über einen im Voraus festgelegten Zeitraum einen fixen Prozentsatz ihres dann erzielten Einkommens – oder aber, diese Rückzahlung würde ganz oder teilweise von dem Unternehmen übernommen, für das sich der Studierende während der Praxisphase empfohlen hat. Der Festo-Bildungsfonds ermögliche damit eine praktisch risikolose Investition in die eigene Zukunft in einer Zeit, in der dicke schwarze Wolken am Konjunkturhimmel hingen. „Bevor jemand wahllos hunderte erfolglose Bewerbungen schreibt, danach frustriert und keinen Schritt weiter ist und obendrein seinen Namen verbrannt hat, empfehlen wir ihm ab sofort, zusammen mit dem Festo-Bildungsfonds erst einmal zu prüfen, ob es nicht eine intelligentere Möglichkeit gibt, das Bachelor-Studium zu Ende zu führen und danach sowohl Theorie als auch Praxis durch ein kombiniertes, weiterführendes Studium voranzubringen, „ so Speck. „CareerConcept begrüßt diese vorbildliche und modellhafte Initiative zur Verbesserung der Studiensituation in Deutschland: eine beeindruckende und nachahmenswerte Antwort auf die sogenannte Finanzkrise,“ ergänzt Rolf C. Zipf, Vorstand des Studienfinanzierers CareerConcept, der den Festo-Bildungsfonds im Auftrag von Festo managt. „Das Konzept unterstreicht einmal mehr die Innovativität des Unternehmens Festo, das sich seit Jahren für die Bildung in Deutschland eindrucksvoll einsetzt – auch durch das brandneue, zusätzliche Engagement für den Festo-Bildungsfonds.“
Nähere Informationen hierzu unter info@festo-bildungsfonds.de
und hier.
