Lateinstudenten erhalten Studiengebühren zurück
Wegen knüppelharter Prüfungen und insgesamt miserablen Bedingungen in der Lehre erhalten Studierende des Fachs Latein an der Ruhr-Uni Bochum ihre Studiengebühren zurück. Bisher in Deutschland einmalig: schlechte Lehre gleich Geld zurück. Dürfte das zukünftig öfter zu erwarten sein?
QS World MBA Tour wieder in Deutschland und der Schweiz
International führende Business Schools präsentieren ihre MBA-und ExecMBA-Programme. In Frankfurt, München und Berlin. Young Professionals sowie Executives erfahren hier alles zu Programminhalten und Finanzierungsmöglichkeiten.
Neue Studie zur Zukunft der beruflichen Ausbildung: höhere Bildungsabschlüsse klar auf dem Vormarsch
Eine kürzlich veröffentlichte Prognos-Studie beleuchtet die Auswirkungen der Globalisierung, des demographischen Wandels und der technologischen Entwicklung auf den Arbeitsmarkt. Demnach geht die Zahl der Jugendlichen, die für eine Berufsausbildung zur Verfügung stehen, bis 2035 deutlich zurück; die Bedeutung der höheren Bildungsabschlüsse wird stark zunehmen.
Bildungsfonds – nur was für Top-Verdiener?
Im Unterschied zu einem Studienkredit hängt bei einem Bildungsfonds die spätere Rückzahlung nicht von der ausgezahlten Summe, sondern allein vom später erzielten Einkommen ab. Das bedeutet, dass bei einem Bildungsfonds ein genau definierter Zeitraum festgelegt wird, über den der oder die ehemalige Studierende nach dem erfolgreichen Berufseinstieg einen bestimmten Prozentsatz des späteren Einkommens zurückzahlt. Vereinbart wird also kein Zinssatz, sondern ein Prozentsatz des späteren Einkommens. Oft wird unterstellt, dass die Bildungsfonds deshalb nur solche Studierenden finanzieren würden, die später sehr hohe Gehälter verdienen können. Doch das stimmt nicht:
Neues Internetangebot www.bachelor-studium.org gestartet

Ein weiteres Informationsportal für Studierende ist gestartet: unter www.bachelor-studium.org wird die Frage beleuchtet: „was mache ich eigentlich nach dem Studium?“ Denn durch den Bologna-Prozess und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist das nicht mehr so einfach zu beantworten: zu vielfältig sind jetzt die Entscheidungsmöglichkeiten. www.bachelor-studium.org hilft hier weiter:
Schöne Menschen verdienen mehr
Das Journal of Applied Psychology veröffentlichte kürzlich einen Aufsatz über den Zusammenhang zwischen Verstand, Aussehen und Einkommen. Das verkürzte Resultat: die Besserausseher sind auch die Besserverdiener. Auch wenn man der Erkenntnis beim Blick auf die reichsten Männer der Welt nicht sofort zustimmen möchte, so klingt doch äußerst einleuchtend, was die Forscher zu Tage brachten:
Warum eigentlich im Ausland studieren?
Jeder weiß, dass es immer wichtiger wird, eine Zeitlang im Ausland zu studieren. So steht es in jedem Karriereratgeber, in (fast) jeder Stellenanzeige, und wird von fast jedem Podium gepredigt. Doch warum eigentlich? Wegen der „interkulturellen Kompetenz“?
(Was für ein Wort an und für sich!) (Nur) wegen der Sprachkenntnisse? Wir haben eine interessante Auswahl an Argumenten für ein Studium im Ausland gefunden:
Fünfter Karrieretag Familienunternehmen in Ulm: Bewerbungsfrist läuft
Am 13. November 2009 findet der 5. Karrieretag Familienunternehmen unter Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg statt. Bei dieser einzigartigen Veranstaltungsreihe treffen vorausgewählte Fach- und Führungskräfte auf Inhaber und Top-Entscheider führender Familienunternehmen. Bekannte Familienunternehmen wie Adolf Würth, Hilti oder SieMatic gehen hier ebenso auf die Suche nach Führungsnachwuchs wie "Hidden Champions" und Weltmarktführer wie PERI, Caparol oder WIV Wein international.
Hochzeit im Hörsaal
An der Leibniz Universität in Hannover hat jetzt ein Absolvent der Hochschule in seinem früheren Hörsaal seine Lebensgefährtin geheiratet. Die Zeremonie fand vor wenigen Wochen im Kreise von rund 60 Gästen und unter regem Blitzlichtgewitter statt. Denn die Trauung war bundesweit die erste in einem Hörsaal. Im Februar und März 2010 gibt es die nächsten Termine.
Die kuriose Nachricht: Ein Student verdient sich mit Quizshows sein Studium
Kellnern, Taxifahren, im Museum aufpassen: viele Studierende, die keine reichen Eltern haben, müssen allerlei Mühen auf sich nehmen, um sich das teure Studium im Ausland finanzieren zu können. Oftmals sind die erforderlichen Beträge ja so hoch, dass das nicht über einen Studienkredit oder einen Bildungsfonds möglich ist. Joachim Telgenbüscher hat sich einen ganz anderen Weg gesucht: er bezahlte sein Studium der Geschichte an der englischen Universität Cambridge durch die Teilnahme an Quizshows. Acht Jahre lang trat er in verschiedensten Formaten auf.

