Kopierstress ade dank Copyshop im Netz – „PaperC“ wurde ausgezeichnet…
Für das Studium sind jedes Semester Unmengen von Literatur und Skripten zu kopieren. Das kostet neben Geld vor allem viel Zeit und Nerven. PaperC beweist mit seinem neuartigen Geschäftskonzept, dass der bessere Copyshop direkt im Netz zu finden ist.
Mit Studienfinanzierung den Bachelor-Anforderungen besser gerecht werden
Die Zahl der Studienabbrecher ist seit der Umstellung auf das Bachelorsystem deutlich gestiegen. Viele Studierende überfordert der neue Prüfungs- und Leistungsdruck. Die Nutzung einer externen Studienfinanzierung mit Hilfe der Bildungsfonds oder anderer Studienkredite nimmt viel Anspannung raus.
Bringt ein Auslandsstudium Vorteile für das spätere Berufsleben?
Öfter schon haben die bildungsfonds.de-News über die Vorteile eines Auslandsstudiums berichtet (etwa im November-Newsletter oder im August-Newsletter). Ein Studium im Ausland, also zumindest ein oder zwei Semester an einer ausländischen Hochschule, gilt heute in vielen Fächern fast schon als Pflicht, nicht mehr als Kür. Doch bringt dieses Studium im Ausland auch wirklich etwas für die spätere berufliche Entwicklung?
Zulassung zum Studium an Eliteuni eingeklagt – Folgen für alle erwartet
Die TU München als eine der sogenannten Elite-Unis hat ein „Eignungsfeststellungsverfahren“ in unterschiedlichen Ausprägungen für ihre Studiengänge eingeführt. Dagegen hat ein Abiturient, der Architektur studieren möchte, geklagt – und vor dem bayrischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) Recht bekommen. Die Folgen könnten weitreichend sein:
Zulassung zur Promotion durch Masterabschluss erleichtert
Immer mehr Studierende (derzeit rund 25.000 pro Jahr) möchten nach dem Studium noch eine Promotion anhängen, vor allem in der Hoffnung auf bessere Chancen am Arbeitsmarkt. Der begehrte Doktortitel kann aber nur von Universitäten verliehen werden. Fachhochschul-Absolventen mit Ambitionen auf eine Promotion haben sich bislang eher schwer getan, ihre Pläne umsetzen zu können. Die Umstellung auf das Master-System bringt nun Erleichterung:
Schavan verspricht größere Finanzspritze fürs Studium vom Staat
Mehr Geld fürs Studium würde vielen Studierenden das Leben erleichtern. Die Bundesbildungsministerin Annette Schavan verspricht nun eine Erhöhung des BAföG um 2% zum Herbst 2010. Doch was bringt das effektiv an zusätzlichem Geld für Studierende?
Studiengebühren: Hochschulen müssen von der Hand in den Mund leben
Die FH Südwestfalen wurde vom Rechnungshof Nordrhein-Westfalen gerügt, weil sie Studiengebühren sparen wollte. Hochschulleitung und Studierende hatten sich geeinigt, dass für größere Projekte (etwa eine Stipendienstiftung und einen Anbau für die Bibliothek) Rücklagen gebildet werden sollten – auch aus Studiengebühren. Doch das Wissenschaftsministerium bat darum, das Geld schnell auszugeben: so musste Präsident Claus Schuster schnell einen Weg finden, die 3,5 Mio Euro zu verpulvern:
Studentenproteste auch im Ausland
Hörsaalbesetzungen und Demonstrationen gegen die Studienbedingungen und immer wieder auch die Studiengebühren beherrschten in der letzten Zeit die Medienberichterstattung in Deutschland. Doch auch andernorts sind die Studierenden unglücklich und gehen auf die Straße: so etwa in Kalifornien, wo bei Protesten etliche Studierende sogar verhaftet wurden.
Falsches Vorurteil: Praktikanten werden doch nicht ausgenutzt
Vor einiger Zeit geisterte das Phänomen „Generation Praktikum“ durch die Medien. Gemeint war damit der Verdacht, dass Unternehmen in großem Stil Studierende und Absolventen beschäftigen, um hoch qualifiziertes Personal zu niedrigen Kosten nutzen zu können – zu Lasten der so Beschäftigten. Das Wort von der „Ausbeutung“ machte die Runde. Doch eine groß angelegte Langzeitstudie zeigt jetzt: Praktika zahlen sich aus!
Die meistgeklickte Nachricht aus dem letzten Newsletter: 100 Milliarden Euro für die Bildung
Die öffentliche Hand hat im Jahr 2009 knapp 4 % mehr als für das Vorjahr geplant war in Bildungsausgaben veranschlagt: Bund, Länder und Kommunen planen im laufenden Jahr 97,9 Milliarden Euro für die Bildung auszugeben. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) im Bildungsfinanzbericht 2009 festgehalten, der Anfang Dezember veröffentlicht wurde. Wie die Statistiker weiter feststellen, wurden die Bildungsinvestitionen durch das Zukunftsinvestitionsgesetz um weitere rund 8,7 Milliarden Euro für den Bildungsbereich in den Jahren 2009 bis 2011 erhöht. Interessant: der Bildungsfinanzbericht 2009 enthält nicht nur die Ausgaben der öffentlichen Haushalte, sondern auch das konzeptionell umfassendere Budget für Bildung, Forschung und Wissenschaft – und das umfasst auch die von Unternehmen, privaten Haushalten, der Bundesagentur für Arbeit und dem Ausland finanzierten Bildungsausgaben wie auch die Forschungsausgaben.
Die kuriose Nachricht: Wenn Dummheit versehentlich tödlich endet
Der Darwin-Preis ist eine Auszeichnung für Tote. Und um ihn zu bekommen, muss man schon eine Leistung vollbringen: man muss sich selbst umbringen – und zwar aus Versehen. Das passiert gar nicht so selten. Die Preisträger im Jahr 2009 sind zwei Bankräuber, die nicht nur den Geldautomaten sprengten:
