Mit Studienfinanzierung den Bachelor-Anforderungen besser gerecht werden
Die Zahl der Studienabbrecher ist seit der Umstellung auf das Bachelorsystem deutlich gestiegen. Viele Studierende überfordert der neue Prüfungs- und Leistungsdruck. Die Nutzung einer externen Studienfinanzierung mit Hilfe der Bildungsfonds oder anderer Studienkredite nimmt viel Anspannung raus.
Seit der Systemumstellung auf Bachelor und Master haben sich neben der Anzahl von Studienabbrechern vor allem auch die Gründe für einen Studienabbruch geändert. Dies hat eine Studie des Hochschul- Informations-Systems (HIS) in Hannover ergeben. Demnach kapitulieren die meisten Abbrecher aufgrund der zu großen Stoffmenge, die für die Prüfungen zu lernen ist. Zudem ist großes Organisationstalent gefragt, um das Bachelor-Studium zu meistern. Das Studentenwerk reagiert bereits mit einer Studienförderung durch ein Angebot erster Seminare zu Stressbewältigung oder Zeitmanagement und rät zur frühzeitigen Kontaktaufnahme mit der Studienberatung.
Die Studienfinanzierung stellt sich unter den neuen Studienbedingungen jedoch als eines der Hauptprobleme heraus. Denn zu viele Studienanfänger unterschätzen die Anforderungen und gehen davon aus, nebenbei jobben zu können, um das Studium zu finanzieren. Der Großteil wird schon nach wenigen Wochen von finanziellen Nöten eingeholt, einige geben dann auf. Dieser zusätzliche Druck lässt sich mit Hilfe einer Studienförderung durch Bildungsfonds oder einem Studentenkredit von vorne herein vermeiden. Wer sich frühzeitig um die finanziellen Fragen kümmert, hat den ‚Rücken‘ frei und kann sich von Anfang an voll auf das Studium konzentrieren. Studierenden bleibt heute fast keine Zeit mehr für die Ausübung von Nebentätigkeiten. Hiervon sollten sie sich besser rechtzeitig verabschieden, um nicht das Studium zu gefährden und die beruflichen Pläne weiterverfolgen zu können.
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