Raus aus den Kinderschuhen: GISMA feiert zehnten Geburtstag
Eine der ersten Business Schools in Deutschland, die vor zehn Jahren ihr Programm gestartet hat, um junge Führungsnachwuchskräfte mit generalistischem Managerwissen auszurüsten, beging ihr Jubiläumsfest: die GISMA in Hannover feierte gemeinsam mit über 350 Gästen aus aller Welt am 09./10 Mai 2009 ihren Geburtstag mit einem Empfang im Neuen Rathaus Hannover. Rund 150 Alumni aus über 40 Nationen nahmen an den Feierlichkeiten teil. Die GISMA war Pionier und Wegbereiter des MBA-Gedankens in Deutschland: nach einer USA-Reise des damaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Gerhard Schröder, wurde das Projekt einer Business School in Niedersachsen zur Chefsache erklärt. Und auch in Sachen Studienfinanzierung beging die GISMA neue Wege.
So ist CareerConcept seit 2004 Partner der GISMA und bietet einen eigenen Bildungsfonds für Teilnehmer des MBA-Programms an. Studierende der GISMA können sich so die Studiengebühren durch CareerConcept finanzieren lassen und zahlen nach dem erfolgreichen Studienabschluss mit einem fixen Prozentsatz ihres dann erzielten Einkommens zurück. Damit kann die exzellente Ausbildung an der GISMA von jedem bzw. jeder Studierenden verfolgt werden, ohne in finanzielle Bedrängnis geraten zu müssen. Die GISMA erkannte das Potenzial dieser Finanzierung frühzeitig und setzt kontinuierlich auf die Partnerschaft mit dem Marktführer im Bereich der Studienfonds bzw. Bildungsfonds, die CareerConcept AG.
Die GISMA hat weitere renommierte Partner: so durchlaufen die Studierenden teilweise das Programm zweier traditionsreicher naturwissenschaftlich-technischer Universitäten, der Purdue University in Indiana (USA) und der Leibniz Universität in Hannover. Das macht die GISMA unter den MBA-Programmen in Deutschland insbesondere für Ingenieure attraktiv.
Derzeit absolvieren 70 Studierende aus über 20 Ländern das Vollzeitprogramm und 41 das Executive-Programm. Etwa 48% davon sind weibliche Studierende – womit die GISMA eine besondere Stellung unter den europäischen Business Schools einnimmt, die größtenteils männliche Studienteilnehmer haben.
