455.300 neue Studierende – die meisten in Bachelorstudiengängen
Wie das statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilte, starteten im Wintersemester 2008/2009 an deutschen Hochschulen insgesamt 455.300 Studierende ihr Studium im ersten Fachsemester, das entspricht einer Steigerung von 12 % gegenüber dem Vorjahr. Rund zwei Drittel der Studienanfänger schrieben sich für einen Bachelorstudiengang ein. Die Gesamtzahl der Studierenden im ersten Semester eines Bachelor-Studiums nahm damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um ein Viertel zu.
Sprachen lernen im Ausland: Früh buchen lohnt sich
Die Wichtigkeit von Auslandsaufenthalten und die wichtigsten Argumente haben wir bereits im August-Newsletter von bildunsfonds.de thematisiert. Gar nicht so einfach allerdings, diese Ansprüche mit einem durchorganisierten Studienplan zeitlich in Einklang zu bringen. Die effektive und flexible Antwort auf diese Frage sind Wege ins Ausland, die auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sind.
QS World MBA Tour wieder in Deutschland und der Schweiz
International führende Business Schools präsentieren ihre MBA-und ExecMBA-Programme. In Frankfurt, München und Berlin. Young Professionals sowie Executives erfahren hier alles zu Programminhalten und Finanzierungsmöglichkeiten.
Hinweise und Versicherungsvergleich zu (un-) wichtigen Studentenversicherungen
Bei vielen Studenten herrscht Unsicherheit bezüglich des Themas Versicherungen während des Studiums. Für Laien ist es nicht einfach zu beurteilen welche Finanzprodukte wichtig und welche unwichtig sind. Um eine Krankenversicherung wird sich in der Regel vordergründig gekümmert, was auch daran liegt, dass die meisten Studenten bereits während der Immatrikulation von privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen stark umworben sind.
Bei anderen Produkten, wie bei der wichtigen Privathaftpflicht, kann unbewusst der Versicherungsschutz zu Beginn oder während des Studiums entfallen. Die Haftpflicht der Eltern (sofern vorhanden) gilt für Kinder während des Studiums nur unter bestimmten Voraussetzungen. Mit dem Versicherungsvergleich für zum Beispiel die Hausratversicherung kann man sich dagegen ruhig Zeit lassen, da der Hausstand während des Studiums meist keinen großen Wert hat.
Details zu den verschiedenen Versicherungen und dazu was bei einem Versicherungsvergleich beachtet werden muss, kann auf http://www.comfortplan.de/studentenversicherung.php nachgelesen werden.
Praktikanten und Studenten trotzen der Krise
Deutschlands Top-Konzerne versuchen immer intensiver, Praktikanten schon zu Studienzeiten an ihr Unternehmen zu binden. Die Online-Stellenbörse www.jobstairs.de, zu der derzeit 49 der größten deutschen Unternehmen gehören, hat eine große Umfrage durchgeführt: demzufolge steigt die Bedeutung von Studentenbindungs- bzw. Praktikumsprogrammen kontinuierlich an. Um im sogenannten „War for Talents“ Erfolge sichern zu können, wenden viele Unternehmen immer konzentriertere Maßnahmen an.
Private Studienberatung kostenlos
Was soll ich studieren? Diese Frage beschäftigt jedes Jahr Hunderttausende, die sich für die Aufnahme eines Studiums entscheiden. Doch auch nach dem Studienstart gibt es immer wieder Beratungsbedarf – nicht wenige entdecken schließlich erst im Verlauf des oder nach dem ersten Semester, dass das gewählt Fach nicht den eigenen Vorstellungen entspricht. Damit es nicht so weit kommt, gibt es die Angebote von Studienberatungen, sowohl von öffentlichen als auch von privaten.
Begabtenförderungswerke: wer hat, dem wird gegeben
Eine aktuelle Studie des Hochschul-Informationssystems (HIS) hat zu Tage gefördert, was manche geahnt haben: die soziale Herkunft spielt in Deutschland auch bei der Vergabe von Begabtenstipendien eine große Rolle. Rund 20.000 Stipendiaten haben die den politischen Parteien nahestehenden und den politischen Stiftungen angeschlossenen Begabtenförderungswerke. Das Budget dieser Institutionen stieg von rund 80 Millionen EUR innerhalb von rund vier Jahren auf 132 Millionen EUR – 60 % Plus. Doch das Geld wird wohl nicht sozial ausgewogen eingesetzt:
Studentenvermittlung innerhalb von 48 Stunden
Viele Studierende gehen aus dem Hörsaal direkt zu ihrer Arbeitsstelle, um sich mit einem Nebenjob das Studium zu finanzieren. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die früher typischen Nebenjobs wie etwa Kellnern oder Taxifahren: vielmehr gehen immer mehr Studierende immer anspruchsvolleren Tätigkeiten nach und werden in diesen Funktionen für ihre Arbeitgeber, die Unternehmen, immer wichtiger. Damit gewinnt natürlich auch die Vermittlung solcher studentischen Fachkräfte immer mehr an Bedeutung. Das Kölner Portal jobmensa.de startet nun eine neue Initiative, um die Vermittlung dramatisch zu beschleunigen:
Berufsunfähigkeitsversicherung schon für Studenten wichtig
Immer wieder weisen Verbraucherschützer darauf hin, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung neben der Privathaftpflichtversicherung die wichtigste Versicherung überhaupt ist.
Denn der Verlust der Arbeitskraft ist ein existenzielles Risiko. Nicht mehr arbeiten können heißt, nichts zu verdienen. Materielle Not ist oft die Folge. Der Staat hilft im Ernstfall kaum - die gesetzliche Rentenversicherung zahlt allen ab 1961 Geborenen nur noch bei Erwerbsunfähigkeit eine Minirente. Das bedeutet: wer heute studiert, ist gut beraten, selbst vorzusorgen. Denn auch wenn die Berufsunfähigkeitsversicherung existenziell wichtig ist: nicht jeder bekommt sie.
Fünfter Karrieretag Familienunternehmen in Ulm: Bewerbungsfrist läuft
Am 13. November 2009 findet der 5. Karrieretag Familienunternehmen unter Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg statt. Bei dieser einzigartigen Veranstaltungsreihe treffen vorausgewählte Fach- und Führungskräfte auf Inhaber und Top-Entscheider führender Familienunternehmen. Bekannte Familienunternehmen wie Adolf Würth, Hilti oder SieMatic gehen hier ebenso auf die Suche nach Führungsnachwuchs wie "Hidden Champions" und Weltmarktführer wie PERI, Caparol oder WIV Wein international.
In Zeiten der Krise geben Eltern weniger für ihre Kinder aus
Die Forschungsgruppe Wahlen hat für die Dresdner Bank eine aktuelle Umfrage unter rund 1.000 Wahlberechtigten mit Kindern durchgeführt. Dabei ging es um die Frage, ob die Eltern heute mehr oder weniger Geld für die Ausbildung der Kinder beiseite legen als vor der Krise. Das Ergebnis: die Bereitschaft der Eltern, für die Zukunft ihrer Kinder Geld zurückzulegen, ist spürbar zurückgegangen.
Bildungsfonds an rund 30 Hochschulen in NRW gestartet
An der Ruhr-Uni in Bochum (RUB) und an 14 weiteren Universitäten sowie 15 Fachhochschulen und sieben weiteren Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ist zum Wintersemester 2009/2010 ein besonderes Projekt gestartet: die ersten „Public-Private-Partnership“-Bildungsfonds haben dort ihre Arbeit aufgenommen. Das Besondere: insgesamt rund 1.400 ausgewählte Studierende erhalten aus diesem Fonds jeweils monatlich 300 EUR zur Finanzierung von Studiengebühren und Lebenshaltungskosten. Dieses Geld stammt von Spendern, von Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen, die sich für die Bildung engagieren möchten – und das Land Nordrhein-Westfalen verdoppelt die so eingeworbenen privaten Gelder. Ein Euro Spende ergibt einen Euro öffentliche Zuschüsse.
Die kuriose Nachricht: „Erfinder“ des Telefons hatte Arbeitsergebnisse geklaut
Alexander Graham Bell ist, entgegen der landläufigen Meinung, nicht der Erfinder des Telefons, sondern Antonio Meucci.


