Im Studium Geld sparen: die Ausgabenseite im Auge behalten!
Wer sich mit dem Thema „Studienkredite und Bildungsfonds“ beschäftigt, hat meist vor allem die Einnahmeseite im Auge. Eltern, BAföG, eigener Verdienst, Stipendium, Studienkredit: woher genau kommt das Geld, das man jeden Tag ausgeben muss? Doch genau so wichtig ist die Ausgabenseite: wofür wird das Geld ausgegeben? Denn Studierende haben etliche Möglichkeiten, im täglichen Leben Geld zu sparen. Und was man nicht ausgeben muss, muss man auch nicht einnehmen oder finanzieren.
So dürfte etwa allgemein bekannt sein, dass man mit dem BAföG-Bescheid auch einen Sozialtelefonanschluss der Deutschen Telekom oder auch anderer Anbieter erhalten kann. Damit sind dann meist kostenlose Einheiten, eine reduzierte Grundgebühr oder eine Kombination davon verbunden.
Auch bei der GEZ kann man sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Rundfunkgebühr befreien lassen. Ebenso bieten sehr viele Anbieter etwa günstige Software oder Handies an – Versicherer, Einzelhändler, Fluggesellschaften oder Autovermieter buhlen um die Gunst der Studierenden. So gibt es alleine vier größere Anbieter von speziell für Studierende vergünstigte Produkte (www.unimall.de, www.card4students.de, www.adicash.de, www.allmaxx.de).
Zu einem Problem können dabei aber so genannte „Rabattkarten“ oder „Kundenkarten“ werden, erst Recht, wenn man für sie bezahlen muss. Denn dann hört man tendenziell auf, Preise zu vergleichen, und kauft immer wieder bei demselben Händler – schließlich muss man die Karte ja amortisieren. Auf dieses Problem wies schon vor längerer Zeit die Stiftung Warentest bei ihrem Test von Kundenkarten hin (Finanztest 06/2008).
Außerdem müssen Studierende auch nicht jedes Produkt kaufen, nur weil es für Studierende günstiger angeboten wird. Das gilt insbesondere etwa im Versicherungsbereich, wo Studierenden häufig auch Policen angeboten werden, die diese gar nicht benötigen.
Dem Girokonto kommt beim Ausgabensparen eine wichtige Rolle zu; darauf hat unsere Schwesterseite reagiert und einen Kontovergleich online gestellt. Ganz vorne mit dabei ist das DKB-Cash Konto der DKB, mit kostenloser weltweiter Bargeldversorgung und Guthabenverzinsung.
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